Hofliste nach Länder sortiert

Vorarlberg

Gemeinschaftsalm im Montafon

#2
Wir betreiben eine Gemeinschaftsalm im Montafon. Das 9,5 km lange Tal reicht bis zur Schweizer Grenze, die Schönheit des Tales, das aufgrund seiner Lage nicht direkt durch Liftzubringer oder Busse erreichbar ist, wird vom naturliebenden Wanderer geschätzt und diente aufgrund seiner Ursprünglichkeit sogar schon als Filmkulisse. Um die einzigartige Landschaft zu erhalten leisten die Landwirte wertvolle Arbeit. Sie sorgen dafür, dass die Alm weiterhin mit Vieh beweidet wird und investieren viel Zeit in die Pflege der Weideflächen. Jedes Jahr verbringen ca. 30 Milchkühe, 100 Stück Jungvieh sowie 900 Schafe den Sommer in diesem Tal. Von Anfang Juli bis Mitte September haben Interessierte die Möglichkeit, die vielfältigen Aufgaben der Almbewirtschaftung kennenzulernen. Die Unterkunft ist in einer Almhütte, in der auch das Almpersonal wohnt. Im Stall bei dieser Hütte werden die Kühe gemolken und verschiedene Milchprodukte in der Sennerei hergestellt. Wir haben Platz für ein bis zwei WWOOFerInnen, die uns auf der Alm durch die Mithilfe bei der Weidepflege, Viehhüten, Sennerei etc. unterstützen möchten. Das Leben auf der Alm ist reizvoll für Menschen, die auch ein paar Tage in der Abgeschiedenheit ohne Mobiltelefon (meist kein Empfang) auskommen. Dafür werden sie mit der Schönheit und Ursprünglichkeit des Almlebens belohnt. An freien Tagen bietet unsere Tourismusregion vielfältige Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten.

KW VM A WZ: II III U: Almhütte S: etwas Englisch

Seltene Gemüsesorten

#3
Wie es anfing ...vor zwanzig Jahren war es noch ein Hobby. Wir hatten das Gefühl, dass dringend etwas für die Umwelt getan werden sollte und fingen an - auf einem 500 qm kleinen Acker biologisch zu gärtnern. Heute ...bewirtschaften wir 2,5 ha und sind sehr froh, wenn uns Eltern, Brüder und Freunde helfen. An maschinellen Geräten besitzen wir nur eine Bodenfräse, Feingemüse wird händisch bearbeitet. Richtige Kompostbereitung ist ein Hauptanliegen, um sehr früh und lange frisches Gemüse zu haben, pflanzen wir auch in drei Folientunnels an. Angebaut werden 30 verschiedene Gemüsearten, dazu Getreide, Kartoffeln, Kräuter, Beeren und einige Spezialitäten, wie Grünspargel, Okra und Stockräben. Was nicht frisch verkauft werden kann, wird zu Fertigprodukten verarbeitet. Im Hofladen werden auch Produkte anderer Bauern verkauft. 1 WWOOFerIn kann Anbau und Verarbeitung von biologischem Gemüse erlernen und wird bei allen anfallenden Arbeiten eingesetzt.

VM NR WZ: III U: eigenes Zimmer S: keine

Vielseitiger Betrieb

#4
1983 übernahm Karl den 23 ha grossen Hof von seinen Eltern und stellte ihn kontinuierlich auf extensive biologische Bewirtschaftung um. 1988 heiratete er Brigitte und die Familie wuchs an auf 8 Köpfe mit den Eltern und 4 Kindern. Sowohl Karls 6 Geschwister als auch andere Verwandte und Freunde helfen und identifizieren sich mit den Facetten und Eigenheiten des Hofes. Unsere Ziele sind, Nahrung in hoher Qualität zu erzeugen und den Tieren (13 Kühe und Kälber, 2 Schweine, 15 Hühner, 2 Hasen, 1 Hund und 1 Katze) ein artgerechtes Leben zu schaffen. 2 WWOOFerInnen können Direktvermarktung, Milchverarbeitung, Ackerbau, Viehzucht, Melken usw. erlernen und werden in Stall, Acker, beim Verkauf im Hofladen und zur Hilfe im bäuerlichen Haushalt eingesetzt.

VM NR A WZ: III U: Zimmer im Haus Leben in der Familie S: etwas Englisch

Kopra-Hof

#5
Mitten im einem Tourismusgebiet Montafon leben Andrea und Daniel mit ihren drei Kindern auf einem 32 ha großen Hof und widmen sich der Versorgung ihrer Tiere (22 Rinder, 150 Hühner, 10 Schafe, 45 Schweine, Pferd, Katze, Hund und Ziegen). 1-2 HelferInnen können die Erzeugung von Wurst und Specksorten, die Bedienung im Hofladen, Natur- und Tierpflege, Heuernte, Silage und den Gartenbau erlernen. Das klingt nach viel Arbeit, ist es auch. Aber es bleibt noch genügend Zeit, die zahlreichen Freizeiteinrichtungen im Montafon zu nützen und die schöne Bergwelt zu genießen. Wir freuen uns auf unternehmungslustige, selbständige und kinderfreundliche Leute aus aller Welt.

VJ NR A WZ: III U: geräumiges Zimmer S: Englisch, Französisch, etwas Italienisch

Tiroler Grauvieh und Schottische Hochlandrinder

#7
"Wir waren lange als Entwicklungshelfer in Afrika-Kamerun, reisen heute noch gerne und schätzen Kontakte mit Ausländern," schreibt Franz Rauch. Auf dem 13 ha grossen Bergbauernhof lebt die Familie mit 10 Mutterkühen und ihrem Nachwuchs, Tiroler Grauvieh und Schottische Hochlandrinder. Seit 1992 organisch-biologisch wirtschaftend sind nachhaltige Wirtschaftsweise und Weltoffenheit ihre Ziele. Maximal 2 WWOOFerInnen können Obstbaumpflege und den Umgang mit Tieren erlernen und bei Obst- und Kartoffelernte sowie bei Heu- und Stallarbeiten helfen.

VJ NR WZ: II III U: separate Kleinwohnung S: Englisch, etwas Französisch

Selbstvermarktung von Gemüseprodukten, Brotbacken und Hühnerzucht

#8
Auf 2,5 ha Grund werden Kartoffeln, Getreide sowie Gemüse angebaut und versucht, als Selbstversorger für den Bauern, dessen Mutter, die 30 Hühner, 2 Pferde und 3 Schafe zu sorgen. Erlernt werden kann hier das Ziehen von Setzlingen im Gemüsebau, Selbstvermarktung der Gemüseprodukte, Hühnerzucht, Brotbacken und handwerkliche Tätigkeiten, wie Hausbau. Josef Stark erwartet sich durch Hilfe einen Arbeitszeit-Abtausch gegen Freizeit, dafür nimmt er den WWOOFer/die WWOOFerin gerne auf Bergtouren und zum Radfahren mit. Er erhofft sich Gedankenaustausch mit Leuten aus anderen Kulturkreisen.

KW VJ NR A WZ: II III U: im Haus S: Spanisch, Englisch

Vielseitiger Bauernhof zur Selbstversorgung

#9
Auf unserem kleinen aber vielseitigen Bauernhof produzieren wir eine bunte Palette von hochwertigen Lebensmitteln möglichst im Einklang mit der Natur. Alle unsere Tiere (5 Kühe, 3 Ziegen, 1 Mangalitza Wollschwein - jeweils mit Nachwuchs - und 5 Hühner mit Hahn) haben viel Auslauf und bekommen ausschliesslich biologisches Futter - grösstenteils von unserem eigenen Hof, und die Kühe dürfen selbstverständlich ihre schönen Hörner behalten. Im Gemüse-, Kräuter-, Blumen- und Beerenacker legen wir Wert auf einen lebendigen Boden durch Flächenkompostierung (Mulch). Wir schätzen besonders die grosse Vielfalt der Arten und Sorten, die uns zu jeder Jahreszeit eine Auswahl an frischen Köstlichkeiten bietet. Wir bewirtschaften unseren Hof nach den Richtlinien des Demeter-Bundes und wenden die biologisch-dynamischen Kompost- und Feldspritzpräparate an.

KW VN NR WZ: k.A U: eigenes Zimmer S: Englisch, etwas Französisch und Italienisch

Kaschmir- und Mohairziegen, Alpe und Glaswerkstatt

#260
Unser Biobetrieb liegt auf knapp 900m Seehöhe, ausserhalb des Dorfes, nahe an einem idyllischen Wasserfall und mit Blick ins Tal. Wir leben in einem grossen, alten Bauernhaus in zwei Haushalten. Wir – das sind meine Eltern Maria und Ferdinand (um die 70), das bin ich – Tanja (geb. 1974), und meine schon fast erwachsene Tochter Judith (geb. 1996). Wir haben viele ökologisch wertvolle Biotopflächen – da gibt es im Sommer einiges von Hand zu heuen. Der Duft der vielen Kräuter im Heu belohnt uns für die Arbeit und die Kühe und Ziegen freuen sich über ihr gutes Futter! Zurzeit haben wir 25 Mohair- und Kaschmirziegen, 4 Kühe und 8 Jungtiere – sowie Angorahasen und ein paar Stubentiger. Unser Bauerngarten liefert uns wertvolle Kräuter, die wir für den Eigenbedarf verarbeiten, sowie Obst, Gemüse und viele Beerensträucher. Im Sommer sind die Kühe und Rinder auf der nahegelegenen Alpe und es sind nur die Ziegen am Hof. Zwischendurch gibt es auch die Möglichkeit, in meiner Glaswerkstatt vorbeizuschauen, Wolle zu verarbeiten, Brot zu backen – oder auch die Zeit zum Wandern und zum Erkunden der Umgebung zu nutzen. Wir leben sehr abgeschieden mitten in den Bergen, geniessen unsere Ruhe und freuen uns über engagierte und interessierte WWOOFer und WWOOFerinnen aus aller Welt!

VM NR WZ: II III U: Gästezimmer mit zwei Betten S: Englisch
legende
Pflanzenzucht
Viehzucht
KW Kinder sind willkommen
VJ Vegetarische Kost ja
VM Vegetarische Kost möglich
VN Vegetarische Kost nein
NR Nichtraucher bevorzugt
A Ausbildungsberechtigt
WZ: I Wochenendaufenthalte
WZ: II Kürzere Aufenthalte
WZ: III Längere Aufenthalte
U: Art der Unterbringung
S: Gesprochene Fremdsprachen